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Die Sportwerk GmbH ist Ausrichter des 1.TK Dresden Rowing Cup

von Denise Krug (Kommentare: 0)

PREMIERE FÜR DEN „TK DRESDEN ROWING CUP“ AM 19. & 20. AUGUST

Neue Plattform für den Rudersport in Dresden: Im Rahmen des diesjährigen „CANALETTO – Das Dresdner Stadtfest“ feiert der „TK Dresden Rowing Cup“ seine Premiere auf der Elbe. Dabei wird der Schwerpunktsport Rudern mit seiner langen Historie in der sächsischen Landeshauptstadt sowohl bei einer Qualifikation am Samstag von 10 bis 12 Uhr auf der Bühne am Hotel Maritim sowie beim Rennen am Sonntag ab 14 Uhr in den Fokus gerückt. Das Teilnehmerfeld setzt sich aus Hochschulbooten verschiedener Dresdner Partnerstädte und bekannter Ruderhochburgen zusammen. Zusagen liegen derzeit aus Sankt Petersburg, Coventry, Heidelberg, Greifswald, Hamburg, Wien und Amsterdam vor.

Veranstaltet wird das Event vom Dresdner Ruder-Club 1902 e.V. mit Unterstützung des Ausrichters „Die Sportwerk GmbH“ und der Techniker Krankenkasse (TK) als Gesundheitspartner. Die „Weiße Flotte“ der Sächsischen Dampfschiffahrt wird mit ihrem Dampfer für das Startsignal des Rennens sorgen und die TK stattet die Athleten mit Funktionsshirts aus. Bereits 2010 wurde die Idee geboren, einen jährlich stattfindenden Ruderwettkampf auf der Elbe durchzuführen. Zahlreiche Konzepte landeten jedoch zunächst wieder in der Schublade, ehe Ruderweltmeister Lars Krisch vom Dresdner Ruder-Club 1902 e.V. in diesem Jahr mit Unterstützung des Ausrichters „Die Sportwerk GmbH“ in die Planung einstieg.

Die Zuschauer können sich auf einen spannenden Wettkampf mit einer interessanten Strecke inklusive zahlreicher Herausforderungen für die Sportler freuen. Mit Holger Hoffmann, dem Vorsitzenden für den Bereich Schiedsrichterwesen beim Landesruderverband Sachsen e.V. konnte ein renommierter Referee für den Wettbewerb gewonnen werden.

Lars Krisch vom veranstaltenden Dresdner Ruder-Club 1909 e.V.: „Die Achter-Rennen gelten als die Königsklasse unseres Sports und sind gerade auf internationaler Ebene hoch angesehen. Das Format mit dem vorangestellten Qualifikationswettkampf über 500 Meter auf dem Ergometer ist hingegen eher ungewöhnlich, aber äußerst attraktiv für die Zuschauer. Wichtig ist es auch, die Sportler so zu fordern, dass sie für den Wettkampf am Sonntag nicht überlastet sind. Ohne Frage wird man das Rennen von den vorderen Startplätzen leichter kontrollieren können. Aufgrund der Distanz wird die Renntaktik entscheidend sein. Der Steuermann ist demnach besonders gefragt und kann zum Zünglein an der Waage werden.“

Dirk Reinhardt, Leiter Kundenservice der TK Dresden/Chemnitz: „Als Gesundheitspartner engagieren wir uns besonders für den Nachwuchs- und Hochschulsport in Sachsen. Unser Ansatz ist es, durch verschiedene Kooperationen zukünftige Akademiker für ein Leben mit Sport in Hochform zu motivieren. Als Initiator des TK-Hochschulcups im Ergo-Rudern haben wir bereits gezeigt, wie Sport junge Menschen begeistern kann. Der Ansatz, langfristig einen Ruderwettbewerb auf Hochschulebene im Rahmen des Dresdner Stadtfestes zu integrieren, deckt sich von daher absolut mit unseren Vorstellungen.“

Ralf Gabriel, Betriebsleiter EB Sportstätten Landeshauptstadt Dresden: „Rudern hat in Dresden eine lange Traditon. Auch insgesamt gesehen kann kein anderer Sport auf mehr Medaillen für Deutschland verweisen. Mit dem TK Dresden Rowing Cup schaffen wir jetzt an einem traditionsreichen Standort ein neues Event und erhöhen somit noch einmal die Präsenz des Sports beim Dresdner Stadtfest insgesamt. Mit der Integration der Städtepartner in den Wettkampf wird zudem ein weiterer wichtiger Aspekt berücksichtigt. Städtepartnerschaften müssen gelebt werden – und genau das passiert durch Begegnungen von Menschen bei einem solchen Event. Eine bessere Idee für die Umsetzung solcher Partnerschaften gibt es nicht. Deshalb freuen wir uns auf eine tolle Veranstaltung!“

 Lars Krisch zum Charakter der Strecke: „Je nach der Qualifikationsposition wird ein aggressiver Start gefordert sein, um eine entsprechende Lücke zu finden. Das Szenario ist sicher vergleichbar mit einem Start in der Formel 1. Im Verlauf geht es darum, auf dem lang-gezogenen Kurs zwischen dem Blauen Wunder und der Waldschlößchenbrücke eine gute Linie zu finden. Hohes Tempo und eine optimale Linie werden in diesem Streckenteil besonders gefragt sein. Die Strömung ist bekanntlich in der Außenkurve günstiger. Rund 500 Meter – beginnend ungefähr auf der Höhe des Fährgartens Johannstadt – vor der Albertbrücke werden wir einen Korridor einrichten, in dem ein Überholverbot herrschen wird, um eine sichere Durchfahrt durch die Brückenbögen zu gewährleisten. Nach der Brücke besteht dann letztmalig die Gelegenheit anzugreifen. Allerdings wird es auch an dieser Stelle wichtig sein, aufgrund der vorhandenen Strudel die richtige Linie zu wählen. Die Elbe ist vor dem Zielbereich breit genug, um im Endspurt eventuell auch mit mehreren Booten nebeneinander den Zielspurt anzugehen.“

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